{"id":52,"date":"2016-10-09T15:21:46","date_gmt":"2016-10-09T14:21:46","guid":{"rendered":"https:\/\/vonderbeck.apps-1and1.net\/?page_id=52"},"modified":"2023-01-15T11:14:43","modified_gmt":"2023-01-15T10:14:43","slug":"zitate","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vonderbeck.com\/?page_id=52","title":{"rendered":"Zitate"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Freiheit ist nutzlos, sofern wir sie nicht ein\u00fcben und von unserer Entscheidungsfreiheit Gebrauch machen&#8230; Wir sind frei, das Drehbuch, nach dem wir leben, zu \u00e4ndern. Wir sind eigenst\u00e4ndige Pers\u00f6nlichkeiten und keine Marionetten, und deshalb k\u00f6nnen wir unsere Lebensgeschichte selbst bestimmen. Wir k\u00f6nnen aktiv auf die Entwicklung dieser Geschichte Einfluss nehmen. Wir sind ebenso Mit-Autoren wie Figuren in unserer Geschichte. Kaum etwas anderes ist so ermutigend wie die Erkenntnis, dass die Dinge sich \u00e4ndern k\u00f6nnen und dass es an uns liegt, wie sie sich \u00e4ndern.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Daniel Taylor<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Die Welt ist ein einziger gro\u00dfer Maskenball. Schein-Gefechte. Pseudo-Abenteuer. Falsche Prinzessinnen. Die Welt korrumpiert M\u00e4nner, zehrt ihre St\u00e4rke auf. &#8222;Bahne dir den Weg nach oben, wenn n\u00f6tig mit Ellenbogeneinsatz&#8220;, suggeriert die Welt, &#8222;dann bist du ein richtiger Kerl&#8220;. Aber wenn das so ist, warum sind dann die M\u00e4nner da oben auf dem Gipfel oft so ausgelaugt, so ver\u00e4ngstigt, warum sind sie oft die zwanghaftesten Selbstdarsteller von allen? Sie sind S\u00f6ldner, sie k\u00e4mpfen nur f\u00fcr ihre eigenen k\u00fcmmerlichen Reiche. Sie wachsen niemals \u00fcber sich selbst hinaus.<br \/>\n&#8230; &#8222;Ohne Jesus Christus kann ein Mann nur j\u00e4mmerlich versagen&#8220;, sagt George MacDonald, &#8222;oder, was aufs Gleiche herauskommt, er wird j\u00e4mmerliche Erfolge feiern.&#8220; &#8230;<br \/>\n<em>Woraus beziehe ich mein Selbstvertrauen und meine Macht?<\/em> &#8211; das ist eine hervorragende Frage. Man kann sie sich nicht oft genug stellen.<br \/>\nWenn Sie herausfinden wollen, was die Welt <em>wirklich<\/em> von Ihnen h\u00e4lt, dann m\u00fcssen Sie eigentlich nur anfangen, aus Ihrer wahren St\u00e4rke zu leben. Sagen Sie, was Sie denken. Treten Sie f\u00fcr Benachteiligte ein. Stellen Sie t\u00f6richte Vorschriften und Ziele in Frage. Man wird \u00fcber Sie herfallen wie ein Rudel W\u00f6lfe.<br \/>\nEin wahrer Mann bringt die Selbstdarsteller dieser Welt in arge Verlegenheit. Folglich werden Sie alles versuchen, um ihn wieder auf Linie zu bringen. Sie werden drohen, bestechen, verf\u00fchren, untergraben. Bei Jesus haben sie selbst einen Justizmord nicht gescheut. Aber gerade an ihm kann man sehen: es hat nicht funktioniert.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">John Eldredge<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Stellen wir einmal Deutschland vor diesen Hintergrund und betrachten es mit \u201ckapitalistischen Augen\u201d. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich: sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsm\u00e4rkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in ein kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens hunderttausend Betrieben in \u201ckommunalem Eigentum\u201d ( = Camouflage-Wort f\u00fcr Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgeb\u00fchren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bev\u00f6lkerung ganz oder \u00fcberwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der B\u00fcrger von staatlichen Regelungen \u00fcberwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Roland Baader<br \/>\nZitat aus \u201eDas Kapital am Pranger: Ein Kompa\u00df durch den politischen Begriffsnebel\u201c<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\">Resch-Verlag (2005), ISBN 978-3935197458<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Ich tr\u00e4ume von einem vollbesetzten Bundestag (wohl nur bei Abstimmung \u00fcber Di\u00e4ten-Erh\u00f6hung m\u00f6glich). Pl\u00f6tzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Mannsbild bekannt, und tritt ans Mikrofon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus, bis gespannte Stille eingetreten ist. Dann sagt er:<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren: Ich bin ein gl\u00fchender Anh\u00e4nger des demokratischen Rechtsstaats; ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt. Und genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten Volksvertretern, allen Parteien, Politikern und Regierungsmitgliedern: Ich brauche Euere Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt \u2013 und mir und meinen Kindern noch in f\u00fcnfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet. Ich brauche keine subventionierte Butter, kein Quoten-Rindfleisch und keine preisgarantierte Milch, keine EG-genormten Planwirtschafts-Erbsen und keine ministergelisteten Medikamente; ich brauche keinen Schwerbesch\u00e4digten-Ausweis f\u00fcr meine Plattf\u00fc\u00dfe und keinen Almosen-Freibetrag f\u00fcr meine pflegebed\u00fcrftige Gro\u00dfmutter, auch keine Kilometerpauschale und keinen Kantinen-Essensbon \u00fcber eine Markdrei\u00dfig. All&#8216; Euere Wahlfang-Pfennige und -Scheine k\u00f6nnt Ihr Euch an den Hut stecken. Aber: La\u00dft mich daf\u00fcr auch in Frieden. Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Belegsammler, der die H\u00e4lfte seiner Lebenszeit damit zubringt, Euere Schn\u00fcffel-B\u00fcrokratie zu befriedigen, der von einem Paragraphen-Kn\u00e4uel zum anderen taumelt und sich wie eine gehetzte Ratte durch alle Kanalwindungen Euerer kranken Steuergehirne windet. Schickt Euer Millionenheer von Faul\u00e4rschen und parasit\u00e4ren Umverteilern nach Hause, Euere Vor- und Nachdenker moderner Wegelagerei und Strauchdiebeskunst, Euere Bataillone von Steuerfilz-Produzenten, Labyrinth-Pfadfindern und Paragraphen-Desperados, Euere Funktion\u00e4rs-Brigaden von Verordnungs-Guerilleros und Stempelfuchsern, all&#8216; die nutzlosen Formularz\u00e4hler und Arbeitsverhinderungs-F\u00fcrsten. La\u00dft mich einen festen, eindeutigen und ein-f\u00fcr-alle-mal fixierten Steuersatz zahlen, und bezahlt damit eine angemessene Verteidigungs-Armee und ein verl\u00e4\u00dfliches Rechtswesen, aber haltet Euch ansonsten heraus aus meinem Leben. Dies ist mein Leben; ich habe nur eines, und dieses eine soll mir geh\u00f6ren. Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener. Ich bin ein freier Mann, der f\u00fcr sein Schicksal selbst und allein verantwortlich ist, der sich in die Gemeinschaft einf\u00fcgt und die Rechte anderer genauso respektiert wie er seinen eigenen Pflichten nachkommt, der aber keine selbsternannten Ammen und scheinheilige Gute Onkels, keine ausbeuterischen Wohlt\u00e4ter und von mir bezahlte Paradiesverk\u00fcnder braucht. Was ich brauche, das sind: Freunde, Familie und rechtschaffene Christenmenschen, in guten und in schlechten Zeiten; und ich bin Freund, Familienglied und Christ, auch dann, wenn es anderen schlecht geht; aber dazu brauche ich keine Funktion\u00e4re und Schmarotzer, keine bezahlten Schergen und staatsversorgte Wohlt\u00e4ter. Dazu brauch ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott. Hier stehe ich. Gott helfe mir! Ich kann nicht anders!<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Roland Baader, <span class=\"st\">\u2020 8. Januar 2012<br \/>\n<\/span>Zitat aus dem Buch \u201e<a href=\"http:\/\/www.roland-baader.de\/wp-content\/uploads\/Kreide-fuer-den-Wolf_Roland-Baader2.pdf\">Kreide f\u00fcr den Wolf<\/a>\u201c (1991)<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Eine Nation kann ihre Narren \u00fcberleben &#8211; und sogar ihre ehrgeizigsten B\u00fcrger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen \u00fcberleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gef\u00e4hrlich, denn er ist bekannt und tr\u00e4gt seine Fahnen f\u00fcr jedermann sichtbar.<\/p>\n<p>Aber der Verr\u00e4ter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterh\u00e4ltiges Fl\u00fcstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verr\u00e4ter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgen in den Herzen aller Menschen ruht.<\/p>\n<p>Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des N\u00e4chtens &#8211; heimlich und anonym &#8211; bis die S\u00e4ulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen K\u00f6rper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkr\u00e4fte verloren hat. F\u00fcrchtet nicht so sehr den M\u00f6rder. F\u00fcrchtet den Verr\u00e4ter. Er ist die wahre Pest!<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Marcus Tullius Cicero<br \/>\n(gem\u00e4\u00df <i>Millard F. Caldwell <\/i>in <i><a href=\"http:\/\/www.aapsonline.org\/brochures\/cicero.htm\">&#8222;Cicero&#8217;s Prognosis&#8220;<\/a><\/i>)<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>I am the Lord, the God of all mankind. Is anything too hard for me?<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-172\" src=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-300x129.png\" alt=\"\" width=\"68\" height=\"29\" srcset=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-300x129.png 300w, https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-768x331.png 768w, https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua.png 804w\" sizes=\"auto, (max-width: 68px) 100vw, 68px\" \/><\/a><br \/>\nJeremiah 32, 27<\/p>\n<hr \/>\n<blockquote><p>Those who do know their God shall be strong and do daring exploits.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a href=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-172\" src=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-300x129.png\" alt=\"\" width=\"68\" height=\"29\" srcset=\"https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-300x129.png 300w, https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua-768x331.png 768w, https:\/\/vonderbeck.com\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/yahua.png 804w\" sizes=\"auto, (max-width: 68px) 100vw, 68px\" \/><\/a><br \/>\nDaniel 11, 32<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiheit ist nutzlos, sofern wir sie nicht ein\u00fcben und von unserer Entscheidungsfreiheit Gebrauch machen&#8230; Wir sind frei, das Drehbuch, nach dem wir leben, zu \u00e4ndern. 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